persönlicher Jahresrückblick 2014

Es ist Ende Dezember, das Jahr ist fast vorbei und ich finde es an der Zeit ihn zu schreiben: Mein ganz persönlicher Jahresrückblick 2014.
Der vierte Advent ist bereits Übermorgen, es sollte eigentlich eine ruhige besinnliche Zeit sein, jedoch genau das Gegenteil ist der Fall.
Alles um einen herum strotzt so vor Egoismus und Gleichgültigkeit. Die Hektik und das übertrieben hochtrabende Getue kurz vor der Weihnachtszeit und auch schon weit davor, ist für normal veranlagte Menschen nur sehr schwer nachvollziehbar.
Was tun die Menschen sich selbst künstlich unter Stress setzen, obwohl es doch eigentlich unnötig wäre so ein TamTam um das sogenannte „Fest der Liebe“ zu machen. Das ganze Jahr behandeln die von mir von nun an Genannten „Gestressten“ sich mit Gleichgültigkeit und Nichtbeachtung, gerade und insbesondere was den innersten Kreis der Familie angeht, oder auch nah stehende Freunde.
Ich möchte hier nicht alles und jeden kritisieren, jedoch ist es aus meiner Sicht leider so, dass es dieses Jahr weniges gab, was mir positiv aufgefallen ist.
Mir ist aufgefallen, dass sich einige Menschen nicht um ihre eigenen Probleme kümmern wollen, sondern stattdessen lieber versuchen sich in die persönlichen Angelegenheiten anderer einzumischen, obwohl es ihnen in keinster Weise zusteht und auch an vielen Stellen höchst respektlos ist. Darüberhinaus merken diese speziellen Menschen auch nach mehrmaligen Absagen bzw. indirekten Hinweisen nicht wann es gut ist und sie machen einfach weiter, und dann noch einmal.
Gut ist nur, das man es gelernt hat mit solch einem Verhalten gut umzugehen, bzw. es nicht so an sich heranzulassen und indirekt sich sogar über die infantile Eingebungen von einigen speziellen Menschen sogar zu belustigen, und das Lustige dabei ist, diejenigen merken es nicht einmal.
Genug der negativen Dinge und herüber zu den positiven Dingen die dieses Jahr geschehen sind. Bei mir persönlich ganz klar oben auf meiner Liste ist das stetig wachsende und ausgewogene Zusammensein mit meiner Verlobten Tanja Drews. Wir führen seit unserem Kennenlernen im November 2011 über die Jahre eine symbiotische Beziehung und auch das Zusammenleben im täglichen Leben bereitet uns keine Schwierigkeiten. Viele halten es „miteinander“ nicht aus und müssen unsere eigenen Dinge tun und es tunlichst vermeiden, Gemeinsamkeit zu verbringen. Das jedoch ist ein elementarer Sinn einer Beziehung, auch in den alltäglichen eine gemeinsame Linie zu finden und dabei glücklich und zufrieden zu sein.
Beruflich ging es bei mir auf und ab. Nach dem missglückten Versuch als Gabelstaplermonteur im Außendienst, wo ich für meinen dortigen Chef quasi für Nüsse gearbeitet habe und völlig umsonst massig Überstunden geschoben habe und er dann auch noch eine verschleppte Insolvenz sich geleistet hat und bis zum heutigen Tag noch nichts von seiner Seite rüber gekommen ist.
Aber so ist es halt und zum Glück auch Vergangenheit, denn ich bin beruflich dort angekommen, wo ich drauf hingearbeitet habe. Ein ausgeglichenes und ausgewogenes Arbeitsklima, wo mir das Arbeiten Spaß macht. Es ist heutzutage nicht einfach so einen Arbeitsplatz zu finden. Ich fühle mich dort jedenfalls sehr wohl.
Letztendlich werde ich jetzt zum Ende kommen und an alle appellieren, doch mal mit etwas mehr Ruhe und Gelassenheit seinen Mitmenschen gegenüber zu agieren und vor allem Respektvoll miteinander umzugehen.
Ich freue mich schon auf unseren Hamburg-Weihnachts-Urlaub und wir werden sehen und beobachten wie die Leute aus unserem Umfeld sich verhalten. Es ist jedesmal wieder interessant…
Viel Spaß euch und lasst es nicht so krachen…
euer Joe

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